Emil Frey verlagert eines ihrer Rechenzentren zu Green
Vom eigenen Rechenzentrum zur zukunftsfähigen Infrastruktur
Die Automobilbranche verändert sich grundlegend. Autos werden zunehmend digitaler und vernetzter, Software gewinnt an Bedeutung und auch Verkauf und Kundenbetreuung werden stärker durch digitale Prozesse geprägt.
Für Emil Frey bedeutet das: Eine zuverlässige IT-Infrastruktur ist für den täglichen Betrieb unverzichtbar. Zahlreiche Systeme und Geschäftsprozesse müssen jederzeit verfügbar sein. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Redundanz, Skalierbarkeit und die langfristige Weiterentwicklung der Infrastruktur.
Für Gerhard Schürmann, CEO der Emil Frey Gruppe, war auch das mit ein Grund, die IT-Infrastruktur zukunftssicher aufzustellen. Emil Frey betrieb zu diesem Zeitpunkt zwei eigene Rechenzentren und entschied sich, eines davon in ein zukunftsweisendes Datacenter von Green auszulagern.
Ein dediziertes Datacenter-Setup bei Green
Bei der Evaluation eines geeigneten Partners spielten neben Kompetenz, Service und Preis-Leistungs-Verhältnis auch die Swissness und räumliche Nähe eine wichtige Rolle. Auch die vergleichbaren Ziele von Green und Emil Frey im Bereich Nachhaltigkeit flossen in die Entscheidung ein. Auf Basis der Anforderungen von Emil Frey entwickelte Green das passende Datacenter-Setup und richtete ein dediziertes Cage ein.
Die Lösung umfasst zudem:
- eine redundante Glasfaseranbindung zwischen den Datacenter-Standorten (Datacenter Interconnect)
- eine wegredundante Streckenführung
- Connectivity Services, die durch Green betrieben werden
Die Migration wurde gemeinsam vorbereitet und umgesetzt. Klare Verantwortlichkeiten, gleichbleibende Ansprechpersonen und eine enge Abstimmung sorgten dafür, dass die Auslagerung reibungslos durchgeführt werden konnte.
Mehr Sicherheit und eine Infrastruktur für die Zukunft
Mit der Auslagerung verfügt Emil Frey heute über eine Datacenter-Infrastruktur, die auf hohe Verfügbarkeit und zukünftige Anforderungen ausgelegt ist.
Das neue Setup erhöht insbesondere die Sicherheit, Redundanz und Skalierbarkeit. Gleichzeitig schafft es die nötige Flexibilität, um die Infrastruktur künftig einfach weiterzuentwickeln und an neue Anforderungen anzupassen.
Neben der technischen Lösung war auch die Zusammenarbeit entscheidend. Der direkte Austausch und die vertrauensvolle Beziehung zwischen den Teams haben wesentlich zum erfolgreichen Projekt beigetragen und bilden die Grundlage für die weitere Partnerschaft.
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