Hypothekarbank Lenzburg setzt für den Wachstum ihrer Open-Banking-Plattform auf ein Datacenter von Green
Steigende Anforderungen durch den Erfolg von Finstar
Die Open-Banking-Strategie der Hypothekarbank Lenzburg hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Im Zentrum steht die Finstar-Plattform, eine moderne Kernbankenlösung mit offener Schnittstellenarchitektur. Während die Zahl der täglich verarbeiteten Transaktionen von rund 5'000 auf inzwischen 150'000 anstieg, wuchs auch die Reichweite der Plattform kontinuierlich. Heute nutzen neben Banken auch Fintech-Unternehmen wie neon, Kaspar& und findependent die Technologie von Finstar als Grundlage ihrer digitalen Angebote.
Die bisherige Infrastruktur basierte auf unternehmenseigenen Rechenzentren. Mit dem steigenden Datenvolumen und den wachsenden Anforderungen wurde jedoch deutlich, dass die bestehende Architektur langfristig an ihre Grenzen stossen würde. «Wir brauchen heute hochverfügbare Systeme mit besseren Ausfallsicherheiten», so der Finstar-Chef Daniel Monras. Bei der Evaluation standen deshalb insbesondere physische Sicherheit, redundante Energie- und Kühlsysteme sowie die Möglichkeit im Fokus, eine hochverfügbare Architektur über mehrere Standorte hinweg aufzubauen.
«Die neue Lösung mit Green macht unser System viel stabiler. Davon profitieren unsere Kunden wie auch die Kunden unserer Kunden», sagt Daniel Monras, Co-CEO von Finstar |
Die technologische Grundlage für weiteres Wachstum
Gemeinsam mit Green entwickelte die Hypothekarbank Lenzburg eine neue Rechenzentrumsarchitektur, welche den bestehenden Standort mit dem Datacenter ZRH3 Schlieren verbindet. Beide Standorte sind über eine wegredundante Dark-Fiber-Anbindung miteinander vernetzt.
Die Hardware bleibt im Besitz der Bank und wird von den Mitarbeitenden der Finstar AG betrieben. Green stellt die Datacenter-Infrastruktur bereit und verantwortete die Konzeption sowie Umsetzung der Vernetzungslösung. Dazu gehörten unter anderem:
- Cage im Green Datacenter mit wegredundanter Dark-Fiber-Verbindung zum zweiten Standort
- Redundanter Internet Access
- Fit-out des Cages mit Kaltgang, Racks und PDUs, inklusive Zutrittssystemen
- Umsetzung von Verkabelungen und Cross Connects
- Individuelle Reportings für einen bankenkonformen Betrieb
Damit Innovation jederzeit verfügbar bleibt
Mit der neuen Datacenter-Architektur verfügt die Hypothekarbank Lenzburg heute über eine deutlich widerstandsfähigere und zukunftssichere Infrastruktur. Beide Standorte können gleichzeitig produktiv genutzt werden, während im Ereignisfall jeder einzelne Standort die gesamte Last übernehmen kann. Dadurch steigt die Verfügbarkeit der Finstar-Plattform erheblich.
Die Lösung bietet die notwendige Skalierbarkeit für das weitere Wachstum der Open-Banking-Plattform und erfüllt gleichzeitig höchste Anforderungen an Sicherheit, Stabilität und Verfügbarkeit.
«Green erfüllte alle Ausschreibungskriterien und hat uns beim Outsourcing-Prozess perfekt unterstützt.», sagt Daniel Monras, Co-CEO von Finstar |
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